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Hier werden Ihnen Begriffe und Schlagworte aus der Fotografie näher erläutert und näher gebracht. Schauen Sie rein und informieren Sie sich...
Architekturfotografie Die Architekturfotografie beschäftigt sich mit der Abbildung von Bauwerken sowohl in der Planungsphase (Modelle) als auch bei der Ausführung der Arbeiten (Bauphase), nach der Fertigstellung und zur Dokumentation von Objekten. Sie steht in einer engen Beziehung zu den Genres der Sachfotografie, Industriefotografie und Landschaftsfotografie. Die Sichtweise der Architekturfotografie ist traditionell von der Planzeichnung abgeleitet. Die dabei angewandete Zentralperspektive geht dabei zumeist
- vom Standpunkt eines menschlichen Beobachters, der sich in der Umgebung des Bauwerkes bewegt oder
- einer erhöhte Position (Vogelperspektive) aus.
Auflösung oder Auflösungsvermögen bezeichnet man in der Fotografie die Fähigkeit eines Objektivs oder Films, bestimmte kleinste Strukturen noch wiedergeben zu können. Die Auflösung ist ein Maß für die Detailgenauigkeit eines Digitalfotos. Bei der Auflösung werden die Bildpunkte in horizontaler und vertikaler Richtung pro Zoll angegeben. (siehe auch dpi)
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Die richtige Auflösung
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Bildauflösung (Pixel)
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Bildgröße in Megabyte
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Maximales Ausgabeformat (optimale Qualität)
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akzeptable Qualität maximal
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640x480
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0,3
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9 x 13 cm
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800x600
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0,4
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---
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9 x 13 cm
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1024x768
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0,8
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9 x 13 cm
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10 x 15 cm
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1280x960
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1,2
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9 x 13 cm
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10 x 15 cm
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1600x1200
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1,9
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10 x 15 cm
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20 x 30 cm
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1800x1200
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2,1
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13 x 18 cm
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30 x 45 cm
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2048x1536
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3,1
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20 x 30 cm
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50 x 75 cm
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2272x1704
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3,9
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30 x 45 cm
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50 x 75 cm
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2560x1920
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4,9
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40 x 60 cm
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50 x 75 cm
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2849x2136
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6,0
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40 x 60 cm
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50 x 75 cm
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Autofokus Als Autofokus (Abk. AF) wird die Technik einer Kamera oder allgemein eines jeden optischen Apparates bezeichnet, automatisch auf das Motiv scharf zu stellen. Grundsätzlich wird zwischen passivem Autofokus, also solchem, der nur das vom Motiv abgestrahlte oder reflektierte Licht verwendet, und aktivem Autofokus unterschieden, der auch bei völliger Dunkelheit funktioniert.
Belichtungszeit Die Belichtungszeit (englisch exposure time) ist der Zeitraum, in welchem die der Bildaufnehmer der Kamera dem Licht ausgesetzt wird. Eine zu kurze Belichtungszeit führt zu unterbelichteten (zu dunklen), eine zu lange Belichtungszeit zu überbelichteten (zu hellen) Bildern. Nur durch die korrekte Wahl des Verhältnisses aus Belichtungszeit und Blendenöffnung erhält man die richtige Lichtmenge für eine gute Belichtung.
Blende Vorrichtung am Objektiv, die die Menge des einfallenden Lichts regelt. Mit der Regelung des bildwirksamen Linsendurchschnittes wird außerdem die Schärfentiefe reguliert. Die Blende wird als dimensionslose Blendenzahl angegeben, die aus dem Verhältnis von Brennweite zu Öffnungsweite der Optik (Objektiv) errechnet wird. Die Lichtstärke des Objektivs entspricht der kleinsten Blendenzahl, also der größten relativen Öffnung. Diese wird oft als Bruchteil der Brennweite f, z. B. f/2, angegeben. Größere Blendenzahlen bedeuten demzufolge stärkere Abblendung, also einen geringeren Lichteinfall.
Digitalfotografie Als Digitalfotografie wird zusammenfassend die Fotografie mit Hilfe eines digitalen Fotoapparats oder die Arbeit mit digitalisierten Bildern sowie die sich daran anschließende Weiterverarbeitung mittels elektronischer Bildbearbeitung sowie digitaler Präsentation und Archivierung bezeichnet. Die Digitalfotografie weicht in zahlreichen Aspekten von der klassischen analogen basierten Fotografie ab und ähnelt, insbesondere bei der Bildwandlung, einerseits der Videotechnik, andererseits den bildgebenden Verfahren.
dpi dpi (dots per inch – Punkte pro Zoll) gibt die Auflösung eines Bildes an. Die dpi-Zahl gibt an, wie viele Punkte auf einen Zoll (2,54cm) dargestellt werden kann.
Elektronische Bildbearbeitung (auch digitale Bildbearbeitung) Bei der digitalen Bildbearbeitung handelt es sich um die computergestützte Bearbeitung von digitalen Bildern, üblicherweise von Rastergrafiken, meist Fotos oder gescannten Dokumenten. Diese Bilder werden nachträglich verändert, um sie zu optimieren, zu verfremden, zu modifizieren oder zu manipulieren, mit dem Ziel ein gewünschtes Ergebnis zu erreichen. Ein Schwerpunkt liegt dabei, die Fehler zu beheben, die beim Fotografieren oder Scannen entstehen können, zum Beispiel Über- und Unterbelichtung, Unschärfe, Kontrastschwäche, Bildrauschen, Rote-Augen-Effekt, Stürzende Linien etc., dadurch wirken diese Bilder zu dunkel, zu hell, zu unscharf oder anderweitig mangelhaft und bedürfen deshalb einer Bearbeitung. Diese Fehler können Folge beschädigter Scannvorlagen, schlechter Witterungsverhältnisse beim Fotografieren oder aber an der Digitalkamera bzw. Scanner, als auch am Fotografen bzw. Kopierer liegen. Die zwei Bilder unten zeigen einige Möglichkeiten der Bildbearbeitung: Das linke Bild wirkt überbelichtet, der Text unscharf und das Objekt unzentralisiert. Das rechte korrigierte Bild dagegen sieht viel klarer und deutlicher aus und außerdem wird das Objekt, da es in den Mittelpunkt gesetzt wurde, viel stärker betont. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass die traditionelle Bildbearbeitung (Retusche) immer stärker von der digitalen Bildbearbeitung ersetzt wird. Es werden zunehmend Produkte auf digitaler Grundlage hergestellt, wobei viele Unternehmen teilweise oder schon ganz aus dem analogen Sektor ausgestiegen sind.
Filmempfindlichkeit Als Filmempfindlichkeit (engl. film speed) bezeichnet man die Lichtempfindlichkeit von fotografischen Platten und Filmen. Die Filmempfindlichkeit wird heute in DIN, ASA, ISO oder GOST angegeben.
Normalempfindliche Filme Am häufigsten verkauft werden heute Filme mittlerer Empfindlichkeit (100/21° und zunehmend ISO 200/24°). Dazu zählen auch normalempfindliche Halbtonfilme sowie chromogene Filme.
- ISO 100/21° (Auflösung: etwa 145 Linien/mm): Zum Beispiel Fuji Fujichrome Sensia 100 (Diafilm), Kodak Elitechrome 100 (Diafilm)
- ISO 160/23° Die meisten Portraitfilme, zum Beispiel Agfa Portrait 160, Agfa Agfacolor Portrait 160, Kodak Portra 160NC, Kodak Portra 160VC
- ISO 200/24° Zum Beispiel Fuji Fujicolor Superia 200 (Consumer-Farb-Negativfilm), Fuji Fujichrome Sensia 200 (Diafilm), Kodak Kodachrome 200 (Diafilm)
Hochempfindliche Filme Hochempfindliche Filme eignen sich besonders für die Sportfotografie sowie das Fotografieren mit Teleobjektiven. Den ersten hoch- beziehungsweise nach damaligen Maßstäben höchstempfindlichen Film stellte 1967 Ansco mit dem Anscochrome-Diafilm und einer Filmempfindlichkeit von 500 ASA vor.
- ISO 400/27° (Auflösung: etwa 145–100 Linien/mm): Zum Beispiel Fuji Neopan Professional 400 (Schwarzweiß-Film), Fuji Provia 400 F (Professional-Film), Fuji Superia X-TRA 400 (Consumer-Film), Ilford XP2 Super 400 (Monochromatischer-Film), Kodak Farbwelt 400 (Consumer-Film), Kodak Elitechrome 200 (Diafilm)
- ISO 500
- ISO 800/30° Zum Beispiel Fuji Superia X-TRA 800, Kodak Portra 800 (Portraitfilm)
Format In Zusammenhang mit der Fotografie bezeichnet das Format das Seitenverhältnis sowie die Abmessungen eines Fotos. Typisches Format von klassischen Kleinbildfilmen ist 2:3 (24 x 36 mm). Für Digitalfotos ist ein Format von 3:4 typisch. Da bei Digitalfotos das Seitenverhältnis variieren kann, spricht man hier oft von so genannten Zentimeter-Formaten (9cm-Format, 10cm-Format usw.) Die gebräuchlichsten Ausgabeformate für Digitalfotos sind 9x13 oder 9cm-Format, 10x15 oder 10cm-Format und 13x18 oder 13cm-Format.
Kameraprogramm Vordefinierte Automatik-Programme der Kamera, bei der Blende, Belichtungszeit und Blitz automatisch von der Kamera an das gewünschte Motiv angepasst wird. Es gibt z.B. Kameraprogramme für Portraitfotografie, Landschaftsaufnahmen, Sportfotografie u.ä.
Kontrast Der Kontrast ist ein Unterscheidungsmerkmal für den Helligkeitsverlauf eines Bildes. Im allgemeinen Fall kennzeichnet der Kontrast auch weitere Unterschiede. Während das menschliche Auge den in der Natur auftretenden enormen Kontrastumfang (zwischen hellem Sonnenschein und dem Dunkel der Nacht) relativ problemlos meistert, stoßen wir bei dem Bemühen, das Gesehene festzuhalten, teilweise an Grenzen.
Landschaftsfotografie Die Landschaftsfotografie setzt sich mit der Abbildung der belebten und unbelebten Umwelt des Menschen auseinander. Sie steht in einem engen Zusammenhang mit der Naturfotografie, der Architekturfotografie, aber auch der Stilllebenfotografie wenn sich die Betrachtungsräume z.B. den gestalteten Parks und Gärten annähern. Ihre Pioniere, im 19. Jahrhundert Hermann Krone, im 20. Jahrhundert Ansel Adams, suchten die vom Menschen nicht beeinträchtigte Umwelt zum Mittelpunkt ihrer Arbeit zu machen. Ihr Ziel war die möglichst "naturgetreue" Abbildung. Zumeist wurden große Bildformate in Fachkameras genutzt. Seit dieser Phase hat sich die Landschaftsfotografie in viele Richtungen entwickelt. Die menschliche Intervention in die Landschaft wurde als bestimmendes Element aufgegriffen. Beispielsweise zeigt Margherita Spiluttini großformatige Abbildungen der vom Menschen in die Umwelt gesetzten Steinbrüche und der vom Verkehr und der Wasserkraftnutzung überformten Alpen. Über den menschlichen Eingriff oder die Dokumentation von aktuellen Ereignissen lässt sich auch ein Bezug zur Reportagefotografie herstellten. Vom Krieg geschundene Welten, aber auch Umweltkatastrophen bieten weiten Raum für die fotografische Arbeit.
Objektiv Ein Objektiv ist ein sammelndes optisches System, das eine reelle optische Abbildung eines Objektes erzeugt. Sowohl Linsen als auch spiegelnde Flächen können Bestandteile eines Objektivs sein. Die Größe des Bildes hängt von der Brennweite der Linse ab. Je größer diese ist, desto größer ist auch das Bild.
Pixel Pixel, Bildpunkt oder Bildelement (selten Pel) bezeichnet sowohl die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. „Pixel“ ist ein Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (→ Pics → Pix) und Element. Es wird oft mit px abgekürzt.
Portaitfotografie Als Porträtfotografie bezeichnet man ein fotografisches Genre, bei dem Porträts von Lebewesen angefertigt werden; Motive sind meist Menschen, häufig werden jedoch auch Tierporträts erstellt. Ziel der künstlerischen Porträtfotografie ist es meist, das charakteristische Wesen des Motivs fotografisch herauszuarbeiten. Eine Variante der angewandten Porträtfotografie findet sich in der Kriminalistik, wo derartige Bilder in der Anthropometrie sowie zur Anfertigung von Steckbriefen und Passfotos hergestellt werden.
Schärfentiefe Der als Schärfentiefe (auch Abbildungstiefe, umgangssprachlich auch Tiefenschärfe) bezeichnete Schärfebereich ist die Ausdehnung des scharf abgebildeten Bereichs entlang der optischen Achse eines optischen Systems. Als scharf empfindet ein Betrachter ein Bild dann, wenn Linien und Kanten klare Grenzen aufweisen. In der Fotografie wird der Entfernungsbereich vor der Kamera, der in einem Bild scharf erscheint, in der Schärfentiefe betrachtet.
Streulichtblende Die Streulichtblende ist ein wichtiges Zubehör in der Fotografie (oft auch fälschlich als Sonnenblende oder Gegenlichtblende bezeichnet) und ein wichtiger Bestandteil von Linsenfernrohren oder Spiegelteleskopen in der Astronomie. Eine Streulichtblende soll verhindern, dass seitlich einfallendes Licht an Linsen oder Fassungsteilen reflektiert wird und so auf den Film, einen elektronischen Empfänger (z. B. einen CCD-Chip) oder in das Okular gelangt. Dies kann zu erhebliche Beeinträchtigung des Bildes z. B. durch optische Überlagerungen in Form von Lichtsäumen in der Form der Linsen, also in der Regel Kreisen oder Ringen führen. Weiterhin wird das Bild des fotografierten bzw. beobachteten Objektes durch derartiges Streulicht flau und kontrastarm. Bei Aufnahmen mit direktem Gegenlicht wie beispielsweise Sonnenuntergängen zeigt die Streulichblende keine Wirkung. |
Zoomobjektiv Ein Zoomobjektiv oder kurz Zoom ist ein Objektiv mit variabler Brennweite. (Daher auch "das Zoom" und nicht "der Zoom", wenn man das Objektiv meint.) Gebräuchlich sind auch Bezeichnungen wie Vario-Objektiv oder Vario-System, Gummilinse (in den 80ern gebräuchlich, mittlerweile unüblicher), seltener (das) Transfokar oder (der) Transfokator. Die technisch korrekte Bezeichnung für derartige Objektive ist pankratisches System (von altgriechisch pan = alles und kratos = Macht, d. h. also: eine "allmächtige", über alle Vergrößerungen bzw. Brennweiten verfügende optische Konstruktion).
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